Quality Insights

Lieferung und Lagerung des besten Rosenkohls

18 November 2019
Share:

Blog Item Title

01 January 2017

Wenn der Winter kommt, gibt es ein Gemüse, das die Verbraucher tief spaltet. Die einen lieben ihn, die anderen können ihn nicht ausstehen. Der Rosenkohl. Oder ist es der Brüsseler Spross? Obwohl man nicht weiß, ob er tatsächlich in Brüssel angebaut wurde, haben unsere Nachforschungen gezeigt, dass viele Verbraucher vor allem im Vereinigten Königreich, ihn tatsächlich Brussel Sprout nennen. In Deutschland wird das Gemüse als Rosenkohl bezeichnet, ohne den vermeintlichen Bezug zum Herkunftsort.

Was ist also die Geschichte hinter diesem kleinen, runden und grünem Gemüse?

Hier sind ein paar Fakten, die Sie vielleicht nicht über dieses runde Grün wissen:

  • Das Vereinigte Königreich ist besonders an diesem Gemüse interessiert und konsumiert mehr als die meisten anderen Länder Europas.
  • Die Felder von Rosenkohl im Vereinigten Königreich umfassen eine Fläche von über 3.000 Fußballfeldern.
  • Sprossen sind voll von Vitaminen und Ballaststoffen, die sehr gut für unsere Ernährung sind.
  • Der Guiness-Weltrekord für die meisten in einer Minute gegessenen Rosenkohlsprossen liegt bei 31, den Linus Urbanec aus Schweden 2008 aufstellte.
  • 1992 baute Bernard Lavery im Vereinigten Königreich einen Rosenkohl an, der 8,3 kg wog.
  • Der starke Geschmack, den Menschen an den Sprossen oft nicht mögen, kann auf das Überkochen zurückgeführt werden.
  • Botanisch gehört Rosenkohl zur Familie der Brassica oder der Familie Cruciferous, zu der auch Kohl, Brokkoli und Meerrettich zählen.
  • Obwohl das Aussehen einem Kohlkopf ähnelt, wachsen Brüsseler Sprossen tatsächlich von der Basis des Stammes nach oben. Dieser Pflanzenstil wurde durch Kreuzungszüchtung erreicht und kann manchmal auf einer Kohlpflanze erreicht werden, indem man die Oberseite des Stammes abschneidet, bevor der Kopf gebildet wird.
  • Es existieren Aufzeichnungen aus dem 13. Jahrhundert über Rosenkohl, die auf das heutige Brüssel verweisen. Es wird auch berichtet, dass die Römer sie kultivierten, bevor sie weit verbreitet waren.
  • Das kleine Blattgemüse hat in der Regel einen Durchmesser von 2,5 cm bis 4 cm und sieht aus wie ein Mini-Kohlkopf.

Es ist nicht wirklich bekannt, wer ursprünglich die gezüchtete Brussels Sprout kultivierte, aber es wird angenommen, dass der Name in Frankreich im 18. Jahrhundert geprägt wurde. Es war zu der Zeit nicht ungewöhnlich ein Lebensmittel nach einem Wahrzeichen zu benennen, aber ob sie wirklich in Brüssel entwickelt wurden, ist nicht endgültig bewiesen.

Das Gemüse der Kohlfamilie wird seit vielen Jahren angebaut, vor allem weil die Pflanzen eine große Toleranz gegenüber Salz, Kalkstein und anderen rauen Böden vorweisen. Es ist jedoch nicht bekannt, an welchem Ort diese Pflanze das erste Mal angebaut wurde. Viele Wildpflanzen, die Kohl ähneln, wurden ausgewählt und zu Sorten gekreuzt, die wir heute kennen, wie zum Beispiel Brokkoli, Blumenkohl und Wasabi. Viele dieser Pflanzen wachsen im Winter und sorgten damit für eine gute Nahrungsquelle in kälteren Klimazonen.

Bei der Suche nach dem perfekten Sprossen sollten Verbraucher überprüfen, ob sie einen kleinen, engen Kopf mit einer lebendigen grünen Farbe und einer festen Textur haben. Die Kochweise hat einen Einfluss auf den Geschmack. Zudem sollten die Verbraucher aufgeklärt werden, wie sie dies am besten tun können, um sicherzustellen, dass sie das bestmögliche Rosenkohlerlebnis haben.

Obwohl der Rosenkohl in Deutschland hauptsächlich im Dezember zur Weihnachtszeit verzehrt wird, kann Rosenkohl von Oktober bis März konsumiert werden.

Bei InQuality überwachen wir jede Woche Frischeprodukte und analysieren die Qualität anhand von verschiedenen produktrelevanten Parametern. Lassen Sie uns Ihnen helfen Ihr Winterprogramm zu verfeinern, um Ihren Kunden stets die bestmögliche Qualität bieten zu können. Zudem bieten wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern Schulungen zur Qualität von Rosenkohl und Co. Kontaktieren Sie uns hierzu noch heute unter info@inquality.eu.

Archives

Sign-up to our weekly reports

Thank you - we've subscribed you to our free weekly report.